Einweisungen: Freischalt-Konzept und Checklisten - SGRS

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Einweisungen: Freischalt-Konzept und Checklisten

Segelbetrieb und -praxis > Boote / Stecktafel / Schlüssel
Regeln bei der Freischaltung für bestimmte Bootstypen
 
  1. Vor der Einweisung auf einen Bootstyp sollten Revierkenntnisse und Segelerfahrung durch aktives Segeln mit dem jeweiligen Bootstyp gesammelt werden. Das aktive Segeln mit erfahrenen Bootsführern kann im Rahmen des Vereinssegelns und/oder durch direkte Verabredungen erfolgen. Dabei sollen die nachfolgenden Fertigkeiten, auch eigenverantwortlich, praktiziert werden:
    1. An-/Ablegen bei unterschiedlichen Winden
    2. Motornutzung (falls vorgesehen)
    3. Auf- / Abriggen der Segel
    4. Setzen und Bergen der Segel

  2. Sobald sich der Interessent die sichere eigenverantwortliche Bootsführung zutraut, kann die Einweisung bei den Bootsobleuten angefragt werden. Diese erfolgt wie gehabt laut bootsspezifischen Einweisungs-Checklisten und dem praktischen Teil. Nach erfolgreicher Einweisung und eigenverantwortlicher Durchführung der unter 1. a., b., c. und d. genannten Manöver wird die Steckfreigabe veranlasst.

  3. Neue Mitglieder mit Segelerfahrung auf dem Bootstyp können direkt um eine Einweisung nachfragen.

  4. Für den Bootstyp, auf dem die praktische Ausbildung erfolgte, kann die Freischaltung unmittelbar nach bestandener Prüfung erfolgen.

  5. Zusatz für Folke- und H-Boote:
    Vor der Einweisungs-Anfrage (siehe Punkt 2) sollte mindestens eine komplette Saison Segelerfahrung (siehe Punkt 1) vorliegen und die Manöver unter 1. a., b., c. und d. sicher beherrscht werden.
 
Bootstypen aktuell am Baldeneysee: siehe Bootstypen

Checklisten:
Jolly Skip (demnächst)
Folkeboote (neue Fassung in Kürze)
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